6 Hundetraining Mythen enthüllt

Die Hundeausbildung hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Leider gibt es immer noch viele Mythen und veraltete Trainingstechniken, und Fehlinformationen können mehr Probleme verursachen als das, was Sie zuerst zu beheben versucht haben. In einigen Fällen können veraltete Informationen Ihren Hund tatsächlich verletzen. Glücklicherweise helfen uns Forscher ständig dabei, Hunde besser zu verstehen und wie sie denken, damit wir besser verstehen können, wie man sie trainiert. Hier werden 6 gängige Trainingsmythen enthüllt.

# 1 – Hunde müssen nur verstehen, was wir von ihnen wollen

Hunde sprechen kein Englisch. Sie können lernen, bestimmte Wörter mit bestimmten Aufgaben zu verknüpfen, aber ihnen muss gezeigt werden, was diese Wörter bedeuten. Rufen Sie “Setz dich! Setz dich! Setz dich!” Setzt deinen Hund niemals, bevor du ihm die Aktion zeigst, die er mit dem Wort verbinden soll. Das Training sollte sehr praktisch sein – dein Hund wird nie verstehen, was du willst, wenn du nur mit ihm sprichst ihm.

# 2 – Zerstörung erfolgt aus Bosheit oder Wut

Wenn Sie zu einem Chaos nach Hause kommen, kann es verlockend sein anzunehmen, dass Ihr Hund dies getan hat, um Sie zu verärgern, oder weil er aus irgendeinem Grund wütend auf Sie war. Hier ist die Sache – jahrelange Forschungen haben gezeigt, dass Hunde nicht in der Lage sind, sich zu rächen oder sich zu rächen. Das bedeutet nicht, dass Ihr Hund Ihr Haus ohne Grund zerstört. Es bedeutet nur, dass Sie etwas tiefer schauen müssen, um den wahren Grund herauszufinden und sich mit diesem Problem zu befassen.

# 3 – Mein Hund sieht schuldig aus, also weiß er, dass er etwas falsch gemacht hat

Das klassische „schuldige“ Aussehen eines Hundes ist eigentlich eine unterwürfige Reaktion auf Ihren Ärger. Sie bereuen nicht, was sie getan haben; Sie verstehen nicht einmal, warum Sie wütend sind. Sie hoffen nur, dich weniger wütend zu machen. Viele Studien haben gezeigt, dass Hunde tatsächlich nicht schuldbewusst sind – es gibt einfach keine Emotionen, mit denen Hunde ausgestattet sind.

# 4 – Ich muss beweisen, dass ich der Alpha bin, indem ich meinen Hund auf den Rücken rolle

Leider machten die frühen 2000er Jahre einen bestimmten Hundetrainer für seine vorherrschende Trainingsmethode berühmt, die weitgehend auf einer Studie basiert, die in den 1940er Jahren mit gefangenen Wölfen aus verschiedenen geografischen Regionen durchgeführt wurde, die gezwungen waren, unter unnatürlichen Umständen zusammenzuleben. Die US Veterinary Medical Association, die US Veterinary Society of Animal Behaviour und die besten Tierärzte des Landes haben sich alle gegen Alpha Transmission ausgesprochen und erklärt, dass diese Technik unbeabsichtigte Folgen haben kann, wie z. B. erhöhten Stress, Angst und Unsicherheit.

# 5 – Hunde sollten für das Murmeln bestraft werden

Ein Knurren ist ein natürliches Warnsignal dafür, dass sich ein Hund unwohl fühlt und die Möglichkeit bietet, mit den Sorgen des Hundes umzugehen. Hunde, die darauf trainiert sind, nicht zu brüllen, können unvorhersehbarer werden und ohne Vorwarnung brechen. Ein professioneller Hundetrainer kann Ihnen helfen, positive Kräftigungstechniken zu erlernen, um mit den Sorgen Ihres Hundes umzugehen.

# 6 – Schockketten verhindern das Gehen von Hunden

Drosseln können in den Händen professioneller Hundetrainer wirksame Trainingsinstrumente sein, aber in den Händen eines durchschnittlichen Besitzers bringen sie Hunden bei, Schmerzen zu ignorieren, um ihren Besitzer weiter zu ziehen. Tierärzte behandeln eine Vielzahl von Verletzungen, die durch Chokeketten verursacht werden, von Würgen, Atemnot und Ohnmacht bis hin zu Spurschäden, vorübergehender Beinlähmung und abnormalen Bewegungen. Es gibt verschiedene bessere Trainingswerkzeuge, wie z. B. vordere Clips und Kopfkragen.

(H / T: Nur Vibe Houston)

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Bernd Bürger
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