5 Zeichen Ihr Shetland-Schäferhund ist gestresst

Wie viele Herdenrassen können Shetland Sheepdogs ziemlich schüchtern und leicht belastet sein. Eine der häufigsten Beschwerden bei Sheltie-Besitzern ist das ständige Bellen – bei jedem kleinen Geräusch. Dieses Verhalten hängt oft mit Stress und Angst zusammen. Zu erkennen, wann Ihr Sheltie angespannt, schüchtern oder nervös ist, ist der erste Schritt, um sich zu beruhigen. Das Folgende sind fünf Anzeichen dafür, dass Ihr Shetland-Schäferhund überfordert ist.

Bildquelle: Mike Sisk Via Flickr

# 1 – Walauge

Wenn Ihr Shetland-Schäferhund seine Augen zeigt, ist er wegen etwas angespannt. Als “Walauge” bezeichnet, ist dies ein sehr offensichtliches Zeichen dafür, dass Sie die Umgebung ändern müssen.

# 2 – Osced

Gähnen beim Menschen kann immer ein Rätsel bleiben, bei Hunden ist es ein Zeichen von Stress. Hunde gähnen, um ihre Angst zu lindern. Wenn Sie also bemerken, dass Ihr Sheltie im Park gähnt, während des Trainings oder wenn sich Kinder nähern, versucht er, Ihnen etwas zu sagen.

# 3 – Beschweren und bellen

Beschwerden sind oft ein Zeichen dafür, dass Ihr Sheltie über etwas gestresst ist. Wenn dein Weinen weint und du weißt, dass er nicht nach draußen gehen muss, um einen Topf zu machen, ist er möglicherweise angespannt. Und bei Shields wird das Weinen fast immer zu einem angespannten Bellen, wenn die Quelle der Angst nicht beseitigt wurde. Wenn Ihr Shetland-Schäferhund reaktiv ist (Dinge ankläfft), hat er möglicherweise tatsächlich Angst und ist nicht aggressiv.

Bildquelle: Krysta Via Flickr

# 4 – Iss nicht

Ein weiteres Zeichen von Stress, das Ihr Shetland-Schäferhund zeigen kann, ist die Zurückhaltung beim Essen. Egal, ob Sie trainieren oder ihm nur sein Futter anbieten, ein streunender Hund frisst oft nicht. Oder er könnte essen, aber das Essen sehr hart nehmen. Er kann dich sogar versehentlich beißen. In jedem Fall macht sich Ihr Sheltie höchstwahrscheinlich Sorgen um etwas.

# 5 – Zurückhaltung

Tierheime werden versuchen, etwas zu vermeiden, wenn es sie belastet. Sie senken ihren Kopf und Körper und versuchen, sich von allem zu lösen, was sie stört – wie wenn die Kinder versuchen, sie zu fangen. Sie können sogar an einem Ort rennen und sich verstecken, den sie für sicher halten, beispielsweise in einem Zwinger oder unter einem Tisch.

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Bruno Sauter
Bruno Sauter

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