Rennfahrer Lewis Hamilton bittet um Ihre Hilfe, um den Handel mit Hundefleisch zu beenden

Rennfahrer Lewis Hamilton ist ein großer Liebhaber von Hunden. Er hat selbst zwei bezaubernde Bulldoggen und setzt sich leidenschaftlich für den Tierschutz ein. Eine seiner größten Sorgen ist der Handel mit Hundefleisch in China. Er weiß, wie wertvoll jedes Haustier ist, und deshalb wünscht sich der Rennfahrer sehnlichst, dass die Hunde in China erhalten bleiben.

Angesichts der COVID-19-Pandemie wurde viel darüber diskutiert, dem Handel mit Hundefleisch in China ein Ende zu setzen. Shenzhen war kürzlich die erste Stadt auf dem chinesischen Festland, die die Verwendung von Hunde- und Katzenfleisch verbot. Der Rest Chinas hat jedoch immer noch ein Problem mit dem Fleischhandel, das gelöst werden muss.

Bild: @LewisHamilton/ Facebook

Hamiltons Haltung zum Hundefleischhandel

Der Formel-1-Champion postete während der Pandemie eine besondere Nachricht auf seiner Instagram-Seite. Er versuchte, sich mit seinen Anhängern über die Sorgen zu unterhalten, die er über den Handel mit Hundefleisch hat. Er rief seine Fans in China dazu auf, alles zu tun, was sie können, um zu verhindern, dass Hunde zu Fleisch verarbeitet werden.

'An alle meine Fans in China. Ich wäre euch dankbar, wenn ihr abstimmen und die Sache unterstützen könntet. Das muss ein Ende haben', schrieb Hamilton.

Bild: @LewisHamilton/ Facebook

Zusammen mit dieser Nachricht teilte Hamilton auch ein Bild von Little China Dog Rescue. Es zeigte einige arme Haushunde, die in einem kleinen Käfig gehalten wurden und auf ihr schreckliches Schicksal warteten.

Hamilton lud dies hoch, nachdem das chinesische Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten einen Entwurf für einen Plan über Haustiere veröffentlicht hatte. Der Entwurf besagt, dass Haustiere künftig als "Begleiter" und nicht mehr als "Nutztiere" eingestuft werden. Wenn Hunde in China schließlich zu "einzigartigen Freundestieren" werden, werden sie sicherlich nicht mehr auf der Liste der Haustiere stehen, die zur Fleischgewinnung gezüchtet werden können.

Bild: @LittleChinaDogRescue/ Facebook

Was können wir tun, um zu helfen?

Der Humane Society International zufolge werden in China jedes Jahr etwa 10 Millionen Haustierhunde für den Handel mit Hundefleisch getötet. Viele Menschen in China essen zwar kein Hundefleisch, aber das Geschäft mit dem Hundefleisch ist dennoch ein ernstes Problem. Sollte dieser Plan verwirklicht werden, so wäre dies sicherlich ein bedeutender Fortschritt für den Tierschutz in China.

'Mit dem Fortschritt der Menschen und der allgemeinen Öffentlichkeit und auch der Wahl für die Sicherheit von Haustieren haben sich Hunde von konventionellen Haustieren zu Hausgenossen entwickelt', sagte das Ministerium. Hunde werden in der Regel nicht als Tiere oder Geflügel auf der ganzen Welt betrachtet. China darf sie zudem nicht wie Vieh oder Geflügel behandeln.

Bild: @LittleChinaDogRescue/ Facebook

Der Handel mit Hundefleisch ist nicht nur ein ekelerregendes und grausames Unternehmen, sondern birgt auch Risiken für den Menschen. Es wird vermutet, dass das Coronavirus aus dem chinesischen Nassmarkt stammt. Andere ungewöhnliche Haustiere wie Füchse und Nerze werden in China ebenfalls zu Fleisch verarbeitet. Der Verzehr dieser ungewöhnlichen Fleischsorten war höchstwahrscheinlich der Auslöser für dieses Szenario. Um die Sicherheit von Menschen und Haustieren zu gewährleisten, muss China diesen lächerlichen Vorgängen ein Ende setzen.

Hamilton motiviert alle Menschen in China, sich dafür einzusetzen, dass dieser Entwurf umgesetzt wird. Außerdem ist es wichtig, egal wo man lebt, die Botschaft zu verbreiten. Unterschreiben Sie das Versprechen der Humane Society International, sich gegen die grausame Fleischproduktion auszusprechen. Im Idealfall wird ganz China sicherlich in der Lage sein, dem so bald wie möglich ein Ende zu setzen.

H/ T: totallyveganbuzz.com
Featured Image: @LewisHamilton/ Facebook und @LittleChinaDogRescue/ Facebook

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Falk Wetzel
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