Familie betrauert den Tod eines Hundes, der ihrer Meinung nach hätte verhindert werden können

Für eine Familie in Pennsylvania entwickelte sich ein regelmäßiger Pflegebesuch in einem regionalen PetSmart zu einem Kopfschmerz.

Betty Miller, die in Scranton wohnt, brachte ihren 12 Jahre alten Bichon namens Brewster in die Zoohandelskette und gab ihn dort zum Striegeln ab. Kurz darauf erhielt sie einen Anruf, der ihr Leben für immer verändern sollte.

Bildquelle: Screen Shot using WNEP

Sie erfuhr, dass ihr kostbarer Hund von einem weiteren großen Hund angefahren worden war und sich im Veterinary Referral and also Emergency Center befand. Laut WNEP versuchten die Tierärzte, Brewster wiederzubeleben, aber es war bereits zu spät.

In einem anderen Bericht von WNEP sagt die Hundefriseurin Lisa Fennell, die Canine Connection hat, dass große Hunde und Schoßhunde nicht so nahe beieinander sein dürfen und diese Katastrophe hätte verhindert werden können.

Sehen Sie sich das Interview unten an:

Als ob die Trennung von ihrem vierbeinigen Familienmitglied nicht schon schlimm genug wäre, behauptete Miller, dass sich keine Führungskraft von PetSmart die Mühe machte, sich mit ihr in Verbindung zu setzen; stattdessen musste sie sie anrufen.

"Wir haben die Unternehmensleitung angerufen", berichtete die trauernde Hundemutter gegenüber WNEP. Sie haben sich nicht bei uns gemeldet, und darüber war ich sehr verärgert.

Bildquelle: Screen Shot using WNEP

Miller behauptete, sie fühle sich wirklich schlecht, weil sie Brewster an diesem Tag mit in den PetSmart genommen habe, und hofft auch, dass der Fall zu Änderungen in den Sicherheitsgesetzen führt - wie z.B. die Trennung von großen Hunden und Schoßhunden - um zukünftige Unfälle zu vermeiden.

'Ich fühlte mich an dem Tag, an dem es passierte, so schuldig, weil wir zu ihm sagten: 'Möchtest du dich verabschieden?', und er sprang ins Auto, weil er nicht wusste, dass es seine letzte Fahrt sein würde', sagte sie und erinnerte sich an das letzte Mal, als sie Brewster sah. Es war schwer, wirklich, sehr schwer. Er hat uns 12 Jahre lang begleitet. Er war einfach ein fantastischer Hund.'

'Er war fürsorglich', erinnerte sie sich weiter. 'Er war sanft. Er war lustig. Er war wie ein Spielzeug, und er liebte jeden Menschen.'

Bildquelle: Screen Shot via WNEP

WNEP berichtete, dass der PetSmart-Sprecher nicht über ihre Bedenken sprach, aber ein Mitarbeiter teilte ihnen mit, dass die Pflegetische seither umgestellt wurden und die Eltern der Hundekunden um mehr Bedenken gebeten werden, bevor sie ihre Köter zur Pflege bringen.

Nach dieser Geschichte hat das Unternehmen jedoch eine Erklärung abgegeben:

'Wir sind sehr traurig über den Verlust von Brewster. Die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden der Hunde in unserer Obhut ist unser wichtigstes Anliegen, und wir haben sofort eine interne Untersuchung eingeleitet, um besser zu verstehen, was dieses schreckliche Missgeschick verursacht hat. Wir haben hohe Pflegestandards und sammeln proaktiv weitere Details, um etwaige Verstöße gegen die Richtlinien oder Schritt-für-Schritt-Maßnahmen zu ermitteln. Wir heißen alle Haustiere, unabhängig von ihrer Rasse, in unseren Friseursalons willkommen, sofern sie sich gut benehmen. Wir werden sicherlich in engem Kontakt mit Brewsters Hundeeltern bleiben, sobald wir mehr erfahren.'

( h/t: WNEP/ WNEP)

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Ekhardt Prinz
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