15 Tipps zur Verhinderung von Hundebissen

Die neueste Studie des Center for Disease and Control (CDC) besagt, dass es in Amerika jährlich etwa 4,5 Millionen Hundebisse gab. Das ist eine erschreckende Zahl, aber zum Glück gibt es sorgfältige Ideen, die durchgeführt werden können, um diese Statistik zu ändern. Hier sind unsere 15 Tipps, die helfen, Hundebisse zu vermeiden. ( www.dogbitelaw.com)

#1-- Nähern Sie sich nicht fremden Hunden

Ein losgelöster Haushund könnte verängstigt, krank, beschädigt oder einfach unangenehm sein. Wenn Sie keine Erfahrung mit der Haltung eines solchen Hundes haben, rufen Sie am besten eine örtliche Rettungsorganisation an und informieren Sie sie, wo Sie den Hund entdeckt haben, anstatt zu versuchen, ihn selbst einzufangen.

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#2-- Vor dem Streicheln fragen

Streichle niemals das Haustier einer anderen Person, ohne vorher zu fragen. Und auch wenn sie nein sagen, respektiere ihre Antwort und lass es dabei bewenden.

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#3-- Selbst wenn du fragst, benutze Urteilsvermögen

Wenn der Besitzer Ihnen mitteilt, dass alles in Ordnung ist, der Hund aber ängstlich aussieht oder Anzeichen zeigt, dass er nicht möchte, dass Sie ihn streicheln, lassen Sie es bleiben.

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#Nr. 4: Nimm einem Hund nichts weg

Dies ist eine wichtige Lektion, die man Kindern beibringen sollte. Versuche nicht, einem Hund ein Spielzeug, eine Belohnung, einen Futternapf, ein Schuhwerk usw. wegzunehmen. Das kann leicht mit einem Biss enden. Bringen Sie dem Hund stattdessen bei, runterzugehen, oder lassen Sie ihn einfach in Ruhe, bis er es selbst fallen gelassen hat.

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#Nr. 5: Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt mit einem Hund.

Es spielt keine Rolle, wie risikofrei und zuverlässig der Haushund ist - es kann etwas passieren. Das Kind könnte zu grob mit dem Tier umgehen oder es versehentlich verletzen (z. B. auf einen Schwanz treten) und der Hund könnte angreifen.

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#6-- Lernen Sie die Körpersprache von Hunden kennen

In ganz Amerika gibt es über 86 Millionen Haustiere in Wohnungen - du und deine Kinder werden ihnen begegnen, auch wenn du selbst keinen Hund hast. Wenn man weiß, wie man die Körperbewegungen von Hunden erkennt, kann man viele Angriffe verhindern. Das Poster von Dr. Sopia Yin ist ein hervorragendes akademisches Hilfsmittel.

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#Nr. 7: Streichle niemals einen Hund am Kopf

Viele Hunde mögen das nicht, denn es bedeutet, dass du deine Hand in die beste Angriffsposition bringst.

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#Nr. 8 - Halte dein Gesicht nicht in die Nähe des Hundegesichts

Wie das Streicheln des Kopfes kann auch das Niederknien oder Beugen direkt im Gesicht des Tieres zu einem schrecklichen Biss führen. Wenn Sie sich in der Nähe des Hundes niederlassen, bleiben Sie seitlich und halten Sie Ihr Gesicht weit vom Gesicht des Hundes entfernt. Denken Sie daran, dass Hunde vor lauter Aufregung anspringen und angreifen können, nicht nur aus Angst oder Feindseligkeit.

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#Nr. 9: Starrt einem Hund nicht in die Augen

Das Anstarren ist eine Gefahr in der Hundewelt - wenn man einem Hund direkt in die Augen schaut, kann er sich so unwohl fühlen, dass er sich auf sie stürzt und auch beißt. Es ist ideal, es einfach zu unterlassen.

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#10-- Trainiere deinen Hund

Wenn du einen Hund hast - er ist deine Pflicht. Ihm Beißhemmung beizubringen, Ruhe zur Begrüßung und auch Hinweise wie "Lass es" und "Geh runter", um sicherzustellen, dass du Dinge sicher und weit weg von ihm bekommen kannst, wird helfen, Angriffe zu vermeiden.

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Schlafende Hunde soll man liegen lassen und fressende Hunde fressen.

Dies sind zwei Umstände, die häufig zu Angriffen führen - ein Mensch weckt einen Hund auf und er greift aus einem Impuls heraus an, oder der Hund ist ein Ressourcenschützer und beißt, wenn der Mensch ihn beim Fressen stört. Kinder sollten ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass sie einen Hund in diesen Zeiten nicht stören sollen.

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SpraySchild tragen

SprayShield ist eine sanfte Methode, um einen losgelösten Hund oder einen Hund, der sich feindselig verhält und auf dich zukommt, zu beruhigen. Es ist ein hilfreicher Punkt, den man im Haus haben sollte, um ihn auf Spaziergänge mitzunehmen.

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#13 - Umarme keinen Hund

Die meisten Menschen mögen Umarmungen, aber nicht jeder von ihnen. Bei Hunden ist das anders - manche vertragen eine Umarmung, andere nicht. Es ist am besten, einen Hund nicht zu umarmen, denn dann ist dein Gesicht direkt neben seinem und vielleicht auch in Gefahr, wenn er nicht in der Stimmung ist, umarmt zu werden.

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#14 - Wenn du fällst, roll dich ein

Dies ist ein guter Vorschlag für Erwachsene und Kinder. Wenn du dich mit einem feindseligen Hund auf dem Boden wiederfindest, kuschle dich in eine Runde mit den Knien im Bauch und den Fingern im Nacken und an den Ohren. (www.aspca.org).

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#Nr. 15: Lass den Hund in seinem Tempo auf dich zukommen.

Dies ist der effektivste Punkt, den Sie bei der Begrüßung eines neuen Hundes tun können. Erlaube ihm, in diesem Tempo zu dir zu kommen. Halten Sie ihm nicht Ihre Finger vor das Gesicht, damit er daran riechen kann, er könnte sie beißen. Außerdem kann der Hund dich auch ohne deine Hand in seinem Gesicht riechen.

Bildquelle: @TaroTheShibaInu via Flickr
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Georg Rauscher
Georg Rauscher

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