Die 5 besten Wege, um mit Ihrem Hund sicher im öffentlichen Nahverkehr zu reisen

Ihren Hund zum Tierarzt zu bringen oder einen einmaligen Ausflug in den Hundepark zu unternehmen, wird sehr viel schwieriger, wenn Sie kein Auto haben. Ein Auto ist keine Voraussetzung für ein Haustier, und viele Tierhalter verlassen sich auf öffentliche Verkehrsmittel, um sie und ihre Welpen von einem Ort zum anderen zu bringen. Ob Bus, Zug oder U-Bahn - Ihr Haustier an Orte zu bringen, die nicht zu Fuß erreichbar sind, muss nicht unbedingt ein schwieriges Unterfangen sein. Wenn Sie diese Tipps befolgen, wird Ihr Hund sicher und bequem unterwegs sein, egal wohin Sie gehen müssen.

Bildquelle: Flickr/Richard Masoner/Cyclelicious

#Nr. 1: Vorher wissen, wohin man geht

Die Regeln variieren je nach Unternehmen und Art des Fahrzeugs. Wenn du nicht vorbereitet bist, kann es sein, dass dich der Fahrer des Fahrzeugs abweist. Eine schnelle Suche im Internet oder ein Anruf sollte Ihnen die nötigen Informationen liefern. Sie müssen wissen, ob Tiere, die keine Haustiere sind, an Bord erlaubt sind und ob es Größenbeschränkungen gibt. Erkundigen Sie sich außerdem, ob Sie einen Fahrpreis für Ihren Hund zahlen müssen und ob es während der Hauptverkehrszeiten Einschränkungen gibt.

#Nr. 2 - Vorbereitet reisen

Wenn Ihr Hund klein genug ist, ist es in der Regel am besten, ihn in einem Anbieter mitzunehmen. Wenn Ihr Welpe jedoch auch groß ist, halten Sie ihn an einer kurzen Leine. Ein paar zusätzliche Leckerlis sowie ein Spielzeug in der Tasche zu haben, ist sicherlich ebenfalls sehr nützlich. Nutzen Sie die Leckerlis als Motivation, um auf die Einhaltung der Etikette zu drängen. Wenn Sie ein Spielzeug haben, auf dem Ihr Welpe gerne kaut, können Sie es verwenden, um ihn bei längeren Fahrten aktiv zu halten.

Bildquelle: Flickr/H. L.I.T.

#3 - Sei respektvoll

Manche Menschen haben Angst vor Hunden, manche sind allergisch, und dann gibt es immer noch den einen oder anderen, der einfach nur genervt von allen Hunden ist. Es ist deine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Existenz deines Haustiers niemanden beim Pendeln behindert. Erlauben Sie ihm nicht, einen ganzen Sitzplatz einzunehmen, wenn der Raum überfüllt ist, und halten Sie ihn davon ab, in den persönlichen Gegenständen anderer Personen herumzuwühlen. Wenn jemand Ihren Hund streicheln möchte, müssen Sie die Erlaubnis dazu erteilen, aber gehen Sie nicht davon aus, dass jeder damit einverstanden ist, wenn Ihr Hund um Aufmerksamkeit wirbt.

Bildquelle: Flickr/Tavallai

#Nr. 4: Mach es ihnen gemütlich

Sie möchten nicht die ganze Reise auf einem unbequemen Sitz verbringen oder in einem engen Raum eingezwängt sein, und Ihr Hund möchte das auch nicht. Wenn er klein genug ist, um auf Ihrem Schoß zu sitzen, sollten Sie ihn so nah wie möglich an sich kuscheln lassen. Suchen Sie sich einen Platz im Fahrzeug, an dem sie nicht versehentlich durchgeschüttelt oder angekippt werden können. Sie müssen auch sicherstellen, dass das Halsband oder das Geschirr richtig sitzt, und wenn sie in einer Transportbox sitzen, müssen sie Platz haben, um sich auszustrecken.

#Nr. 5: Damit sich die Reise lohnt

Wenn Sie vorhaben, Ihren Hund regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu befördern, wird er kooperativer sein, wenn er sich auf das Erlebnis freut. Wenn Sie den Bus nur benutzen, um Ihren Hund zum Beispiel zum Tierarzt zu bringen, wird Ihr pelziger Reisebegleiter das nicht gut finden. Er wird anfangen, den Bus mit der negativen Erfahrung eines Tierarztbesuchs in Verbindung zu bringen, und auch das Erkennen dessen, was bei Beendigung der Fahrt auf ihn zukommt, kann zu Verhaltensproblemen führen. Auch wenn der Tierarzt Ihr Endziel ist, machen Sie die Reise zu einem günstigen Erlebnis, indem Sie auch im Park anhalten oder ein neues Spielzeug bereitstellen.

Featured Image Source: Flickr/Richard Masoner/Cyclelicious

Klicken Sie, um diesen Beitrag zu bewerten!
[Gesamt: 0 Durchschnitt: 0]
Gotthold Weinert
Gotthold Weinert

Leave a Reply

Your email address will not be published.