Sie rettete 4 Shelties, jetzt helfen sie anderen durch Therapiearbeit

Ein Sheltie hat einfach etwas für sich! Deshalb hat Debbie Benningfield aus Houston, Texas, nach der Adoption ihres ersten Shelties von einem Paar, das sich scheiden ließ, insgesamt sechs Shelties besessen, die alle gerettet wurden.

Derzeit besitzt sie vier Lieblinge: Emmalea, 14 Jahre alt, Sophie, 10 Jahre alt, Oliver, 5 Jahre alt und Celie, 7 Jahre alt.

Von links: Celie, Oliver, Sophie und Emmalea. Bildquelle: Debbie Benningfield

Warum rettet man?

"Alle Tiere sind toll, aber die geretteten sind die besten", sagt Benningfield gegenüber rennhund.de. "Zu sehen, wie viel bedingungslose Liebe sie geben, ist herzerwärmend."

Die "Pawsome Foursome" Bios:

  • Emmalea ist 14 Jahre alt und sie hat sie seit sie 6 Monate alt ist.  Sie kommt aus der Gegend von Dallas.
  • Sophie ist 10 Jahre alt und sie hat sie, seit sie 1,5 Jahre alt war.  Sie kommt aus dem Houston Sheltie Rescue Sanctuary.
  • Celie ist 7 Jahre alt und sie hat sie, seit sie etwa 10 Monate alt war.  Sie kommt aus einer Sheltie-Rettungsgruppe in Kansas City, KS.
  • Oliver ist 5 Jahre alt und sie hat ihn seit 4 Monaten.  Er kommt aus dem Houston Sheltie Rescue Sanctuary.

Emmalea, Sophie und Oliver sind als Therapiehunde zertifiziert und machen bei ihren Besuchen in Krankenhäusern, Hospizen und Kindereinrichtungen viele Menschen glücklich.  Celie ist aufgrund einer Erkrankung nicht zertifiziert, aber sie bringt täglich Freude nach Benningfield!

Therapiebesuch. Bildquelle: Debbie Benningfield

Bildquelle: Debbie Benningfield

Alles begann während eines schicksalhaften Gesprächs mit einer blinden Frau auf einem Flughafen, und Benningfield wusste, dass sie etwas tun wollte, um anderen zu helfen.

"Sie lehrte mich, wie wichtig es ist, nach Möglichkeiten zu suchen, etwas zurückzugeben", sagte sie. "Ich wollte schon immer in der Tiertherapie tätig sein, also habe ich mich nach Gruppen umgesehen und mich für eine Gruppe namens Faithful Paws entschieden, die Teil des Fürsorgeprogramms einer örtlichen Kirche in der Gegend von Houston ist."

Bildquelle: Debbie Benningfield

Oliver besucht einen Patienten. Bildquelle: Debbie Benningfield

Wissen aus erster Hand über die heilende Kraft eines Hundes

Benningfield weiß selbst aus erster Hand, wie sehr die Heilkraft eines Hundes der Seele eines Menschen gut tun kann:

"Ich wurde Anfang des Jahres in einem der Krankenhäuser, in denen ich Besuche mache, operiert, um einen Hirntumor zu entfernen, und während ich Patientin war, besuchten mich die Therapietiere der Gruppe Faithful Paws. Das war die beste Medizin, die ich bekommen konnte.  Ich weiß wirklich aus erster Hand, wie besonders Therapietiere sind!"

Nach ihrer erfolgreichen Operation kehrt sie immer wieder auf die neurologische Station und die Intensivstation zurück, um Patienten, Familien und die medizinischen Teams zu besuchen, die sich so gut um sie gekümmert haben.

"Ich weiß aus erster Hand, wie sie einen von den eigenen Schmerzen ablenken und so viel Freude und Glück bringen können", fügte sie hinzu. "Ich wusste, dass die Kranken meine Hunde lieben würden, aber was mich wirklich überrascht hat, ist, wie sehr das medizinische Personal die Besuche braucht und genießt. Es ist ein solcher Segen zu sehen, wie viel Freude sie den Menschen bringen."

Besuche beim Personal sind ebenfalls wichtig. Bildquelle: Debbie Benningfield
Sophie bei einem Therapiebesuch auf einem örtlichen Flughafen. Bildquelle: Debbie Benningfield

Einer ihrer denkwürdigsten Ausflüge ist ein kürzlicher, der ihr immer noch Tränen in die Augen treibt, wenn sie daran denkt. Sie war zu Besuch in einem Krankenhaus, als sie vom medizinischen Team und der Familie eines Patienten gebeten wurde, ihre Shelties dabei zu haben, wenn er von den lebenserhaltenden Maßnahmen abgesetzt wurde. In ihren Worten:

"Die Familie hatte mir erzählt, dass das letzte Bild, das sie von ihrem Vater bei Bewusstsein hatten, das war, als ich ihn eine Woche zuvor besucht hatte und [die Shelties[ bei ihm im Bett waren.  Sie kannten das Temperament der Shelties und wussten, wie glücklich ihr Vater war, solche besonderen Besucher zu haben.  Ich willigte ein, dabei zu sein und traf die Familie auf der Intensivstation.  Ich legte Emmalea und Sophie zu dem bewusstlosen Mann ins Bett.  Emmalea kuschelte sich an den Mann und begann, seinen Arm zu streicheln, als wolle sie sagen, dass alles in Ordnung sei (das macht sie ab und zu, wenn sie das Gefühl hat, dass jemand unter Druck steht).  Sophie, meine Küsserin, ging direkt auf ihn zu und küsste ihn auf die Wangen.  Wir haben alle über diesen süßen Austausch gelacht.  Als der Mann ging, veränderte sich Sophies Gesichtsausdruck und sie wurde sehr traurig.  Sie kroch zu ihm hinüber und legte sich einfach auf seinen Arm.  Im ganzen Raum blieb kein Auge trocken."

Sophie schmiegt sich an seinen Arm. Bildquelle: Debbie Benningfield

Benningfield und ihre Shelties können den Menschen ein unbezahlbares Geschenk machen: Liebe, Unterstützung und sogar ein kleines Lachen in den dunkelsten Momenten. Sie hat etwas davon: "Ich gehe immer so gesegnet von einem Besuch weg", sagt sie.

Wenn Sie daran interessiert sind, ein Therapiehundeteam zu werden, suchen Sie nach lokalen Gruppen in Ihrer Nähe oder besuchen Sie PetPartners.org, um mehr zu erfahren. https://petpartners.org/

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Falk Wetzel
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