Frau wird bestraft, weil sie Hund mit Schnürsenkel das Maul zugebunden hat, nachdem sie es auf Facebook gepostet hat

Gerade wenn man denkt, dass man schon genug schreckliche Geschichten gehört hat, kommt eine weitere ans Tageslicht. Zum Glück hatte diese ein glückliches Ende für den Hund und nicht so sehr für den grausamen "Besitzer". Sarah Boothby, eine Frau aus Illinois, wurde von der örtlichen Polizei vorgeladen, nachdem sie ein beunruhigendes Bild auf ihrer Facebook-Seite gepostet hatte, das als Ordnungswidrigkeit eingestuft wurde.

Das Foto zeigte Boothbys Hund mit einem Schnürsenkel, der fest um seine Schnauze gebunden war. Boothbys Kommentar zu dem Foto lautete: "Wenn du Mamas Schnürsenkel zerkaust...". Als Hundebesitzer wissen wir alle, dass Hunde aus einer Reihe von Gründen kauen, aber die meisten dieser Gründe sind die Schuld des Besitzers und nicht des Hundes. Kauen ist ein natürliches Verhalten von Hunden, das zu einem Ärgernis werden kann, wenn es nicht unterdrückt wird. Unabhängig vom Verhalten des Hundes gibt es absolut keinen Grund, das Maul des Hundes zuzubinden.

Bildquelle: KMOV/Shiloh Police Department

Ein Screenshot des beunruhigenden Posts, der schnell entfernt wurde, zusammen mit ihrem persönlichen FB-Konto:

Glücklicherweise sind wir nicht die Einzigen, die über dieses Foto empört sind. Die Polizei von Shiloh wurde von mehreren besorgten Bürgern benachrichtigt, woraufhin sie eine Untersuchung wegen Tierquälerei einleiteten. Die Beamten stellten fest, dass der Hund ansonsten bei guter Gesundheit war und gut gepflegt wurde. Sie gaben an, dass das Maul des Hundes etwa 45 Sekunden lang zugebunden war. Dennoch wurde Boothby zu Recht eine Vorladung ausgestellt, um für ihr schlechtes Urteilsvermögen zu bezahlen. Hoffentlich wird sie so etwas nie wieder tun und ihre Meinung darüber ändern, wie sie am besten für ihren Hund sorgt.

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Alexander Ritter
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