Facebook-Post einer besorgten Frau führt zur Rettung von 13 Hunden und Katzen

Cassandra Clark aus Dallas war mit ihrem Hund auf seinem täglichen Spaziergang, als sie eine herzzerreißende Szene sah.

Auf dem Balkon einer Eigentumswohnung entdeckte sie einen Husky, der seit Stunden in der brütenden Hitze von Texas eingesperrt war.

Dieser Hund war draußen und ich habe kein Wasser gesehen", erinnert sie sich in einem Bericht von CBS DFW.

Ein paar Tage später sah sie denselben Husky, der auf demselben Balkon gefangen war, aber diesmal war die Situation noch schlimmer. Er war in einer Kiste eingesperrt, so klein, dass er nicht einmal aufrecht stehen oder sitzen konnte.

Bildquelle: Screen Shot via CBS DFW
Bildquelle: Screen Shot via CBS DFW

Er ist in einer kleinen Kiste und ganz zusammengekauert", sagte sie. 'Er weint. Er heult sich das Herz aus dem Leib", sagte sie in dem Bericht.

Aus Angst um die Sicherheit des Hundes wandte sie sich an den Tierschutzdienst von Dallas und rief sogar den Notruf 911 an, um Hilfe zu holen. Keiner von beiden kam rechtzeitig heraus.

Sie sagten, sie müssten innerhalb von 24 Stunden reagieren", sagte sie zu CBS. Ich sagte: 'Der Hund wird bis dahin tot sein.'

In ihrer Verzweiflung machte sie ein Foto des verwahrlosten Hundes, postete es auf Facebook und wandte sich an lokale Tierschützer. Erstaunlicherweise ging Clarks Plan auf, denn der Beitrag verbreitete sich und wurde etwa 700 Mal von wütenden und besorgten Tierfreunden geteilt. Glücklicherweise wurde er von einem örtlichen Tierheim entdeckt, das ihm zu Hilfe eilte.

Sie schickten einen Freiwilligen zu dem Ort und fanden heraus, dass die Wohnung nicht nur einen, sondern zwei Huskies beherbergte - plus 4 Katzen und 7 Kätzchen!

Bildquelle: Screen Shot via CBS DFW

Sie sagten: 'Ja, es waren 13 Tiere in dieser kleinen Wohnung'", erklärte Clark in dem Nachrichtenbericht.

Offenbar hing die Besitzerin nicht allzu sehr an ihren Haustieren, denn sie gab die Tiere ab, so dass die Rettungskräfte sie in Sicherheit bringen konnten.

Bildquelle: Screen Shot via CBS DFW

Warum jemand ein Tier behält, das offensichtlich unerwünscht ist, wird immer ein Rätsel bleiben. Aber zum Glück für diese Hunde und Katzen hat sich jemand anderes um sie gekümmert.

Man weiß nie, was man vorfindet. Man muss für die sprechen, die nicht sprechen können", sagte Clark gegenüber CBS DFW.

Sehen Sie den Nachrichtenbeitrag hier:

Wir loben diesen besorgten Tierliebhaber, der einen zusätzlichen Schritt unternommen hat, um nicht nur ein, sondern dreizehn Tiere zu retten! Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass es für jeden Menschen da draußen, der Tiere misshandelt, mehrere andere gute Menschen gibt, die alles tun, um zu helfen.

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Alexander Ritter
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